Typografie für digitale Texte
Typografie für digitale Texte beschäftigt sich unter typografischen Gesichtspunkten mit der Umsetzung menschlicher Sprache in eine Kette digital codierter Schriftzeichen.
Typografie für digitale Texte beschäftigt sich unter typografischen Gesichtspunkten mit der Umsetzung menschlicher Sprache in eine Kette digital codierter Schriftzeichen.
Typografie bezweckt, Texte lesbar und verständlich sowie optisch ansprechend zu präsentieren. Hierfür haben sich typografische Regeln herausgebildet. Sie sind ähnlich Rechtschreibregeln eine Konvention, deren Einhaltung das Lesen erleichtern soll.
Die Typografie für elektronisch gespeicherte Texte übernimmt zunächst alle gewohnten Regeln der klassischen „Papiertypografie“.
Abweichende technische Bedingungen der Darstellungsmedien machen jedoch Anpassungen notwendig, und der Kreis der gestaltenden Personen hat sich beträchtlich erweitert. Dieser Artikel behandelt die Gestaltung eines digitalen Textes mittels Textverarbeitungssofttware oder Auszeichnungssprachen.
Typografie bezweckt, Texte lesbar und verständlich sowie optisch ansprechend zu präsentieren. Hierfür haben sich typografische Regeln herausgebildet. Sie sind ähnlich Rechtschreibregeln eine Konvention, deren Einhaltung das Lesen erleichtern soll.
Die Typografie für elektronisch gespeicherte Texte übernimmt zunächst alle gewohnten Regeln der klassischen „Papiertypografie“.
Abweichende technische Bedingungen der Darstellungsmedien machen jedoch Anpassungen notwendig, und der Kreis der gestaltenden Personen hat sich beträchtlich erweitert. Dieser Artikel behandelt die Gestaltung eines digitalen Textes mittels Textverarbeitungssofttware oder Auszeichnungssprachen.
Zur typografischen Gestaltung von Bildschirmmedien (Displaytypografie) liegen einerseits Bildschirmschriften vor, deren Form auf der Grundlage klassischer Schriften weiterentwickelt wurde (Times). Andererseits existiert eine Reihe neuer Schriftformen, die ausschließlich für die Verwendung an Displays konzipiert wurde (zum Beispiel Systemschriften, die in kleinen Schriftgraden gut darstellbar und lesbar sind). Darüber hinaus gibt es neue Schriften, die für die parallele Verwendung in Display- und Printmedien gestaltet wurden (Georgia, Verdana).
Datenbankgestützte Internet-Lösungen und die Verwendung von Content-Management-Systemen bedingen zunehmend die Verwendung von echten Bildschirmschriften. Die Weiterentwicklung klassischer Satzschriften für die Darstellung am Bildschirm auf Systemebene ist noch nicht sehr weit fortgeschritten – auch weil sich der Schriftcharakter gerade in kleinen Schriftgrößen nur sehr schwer erhalten lässt, und für viele Schriften eine Umgestaltung zur Verwendung am Monitor nicht sinnvoll ist.
Gut geeignete Bildschirmschriften die auf aktuellen Betriebssystemen von Apple und Microsoft installiert sind: Verdana, Georgia, Myriad. Von dieser Auswahl wird die Verdana als am besten lesbar eingestuft.
Andere Beispiele nach Systemen sortiert sind:
- Windows-Plattform: Minion, MS Sans Serif, Tahoma
- Macintosh-Plattform: Chicago, Geneva, Monaco, New York
- Linux-Plattform: DejaVu Sans
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